Zutrittskontrolle 2016-10-25T22:39:39+00:00
Zutrittskontrolle Rosenheim Umgebung
Zutrittskontrolle Rosenheim Umgebung

Zutrittskontrolle

Sie zeichnen sich vor allem durch eine hohe Speicherkapazität und große Fälschungssicherheit aus und besitzen entweder eine feste Codierung oder frei programmierbare Bestandteile. Da sie nur in Einstecklesern funktionieren, müssen sie stets in das Lesegerät eingeführt werden.

Bei dieser Codierung reicht es, wenn der Ausweis dem entsprechenden Lesegerät angenähert wird. Dies erfolgt im Halbduplex-Betrieb und kann durch verschiedene Ausweisleser realisiert werden. Unter den Einstecklesern, Einzugslesern, Durchzugslesern, Zylinder-Lesern und Annäherungslesern (Proximity-Lesern) gilt besonders die zuletzt genannte Variante als eine der sichersten Zutrittskontrollsysteme.

Biometrische Identifizierungsmerkmale, wie Fingerabdruck, gehören heute zu den wichtigsten Authentifizierungsmethoden bei der Zutrittskontrolle von Personen. Sie werden zur Identifizierung genutzt und sind nur dann einsetzbar, wenn vorher die entsprechenden Prüffaktoren von der jeweiligen Person aufgenommen, analysiert und abgespeichert wurden.  Sie zeichnen sich sowohl durch eine geringe Fehlerrate als auch durch ein hohes Sicherheitsniveau aus. Daher werden sie sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich mit hohen Sicherheitsanforderungen eingesetzt.

Zutrittskontrollsysteme für den privaten oder gewerblichen Bereich

Biometrische oder Elektrische Daten für mehr Sicherheit

Wer ein Haus oder Büro betreten darf – das kann elektronisch geregelt werden. Zutrittsberechtigungen können heute per biometrischer Daten wie zum Beispiel Fingerabdruck, Gesichtsmerkmalen, usw. ermittelt werden. Aktuell und massenkompatibler sind aber auch elektronische Pässe, die per Chipkarte oder Transponder, die auf geringe Distanzen wirken funktionieren.

Unsichtbare Technik

Die Technik wird insgesamt unsichtbarer und kann problemlos in den Alltag integriert werden, also auch in Kleidung oder Uhr. Ein Standard sind Chipkarten, die Daten verschlüsseln und so den alten Magnetstreifenkarten überlegen sind. Zur Zutrittskontrolle gehört zudem die Technik der Beschläge und Zylinder an den Türen, die elektronisch steuern, dass nur der Zutrittsberechtigte den Türknauf auch tatsächlich drehen und betätigen kann. Wer keine Zutrittsberechtigung hat, kann die Tür nicht öffnen. Dies ist einseitig oder beidseitig möglich.

Kabellose Sicherheitssysteme

Es lassen sich auch einzelne Räume sichern. Die Technologie ist heutzutage kabellos. Letztlich lassen sich unterschiedliche Sicherheitsssysteme wie Brandmeldetechnik, Einbruchmeldetechnik oder Videoüberwachung mit der Zutrittskontrolle verbinden, um ein ganzheitliches Sicherheitssystem zu etablieren, das für jede Eventualität gewappnet ist.